Eigenen Minecraft-Server auf einem KVM-VPS betreiben: dedizierte vCPUs, bis zu 24 GB RAM und mehr, Root-Zugriff. Java oder Bedrock, ab €12/Monat, Karte oder Krypto.
| Server | Tarif |
|---|---|
| Freunde oder kleine Community (bis ca. 20 Spieler), Paper oder Bedrock | Core VPS 4 — €12/Monat (4 vCPU, 8 GB RAM) |
| Modserver (Fabric/Forge) mit größerem Modpack | Core VPS 6 — €16/Monat (6 vCPU, 12 GB RAM) |
| Mehrere Server oder ein Netzwerk hinter einem Proxy | Core VPS 8 — €30/Monat (8 vCPU, 24 GB RAM) |
Das sind Richtwerte: Die reale Last hängt von Sichtweite, Plugins und der Zahl der geladenen Chunks ab. Beginnen Sie mit dem kleineren Tarif und wechseln Sie, wenn die Konsole Lags zeigt.
apt update && apt install -y openjdk-21-jre-headless screen mkdir -p /opt/minecraft && cd /opt/minecraft # Paper-JAR für Ihre Version von papermc.io laden, dann: echo "eula=true" > eula.txt screen -dmS mc java -Xms2G -Xmx6G -jar paper.jar --nogui ufw allow 25565/tcp
Starten Sie den Server statt mit screen über systemd, wenn er nach einem Neustart automatisch wieder hochfahren soll. Bedrock nutzt den UDP-Port 19132.
Ein kleiner Vanilla- oder Paper-Server läuft mit 2–4 GB; mit Plugins und einem Dutzend Spielern sind 6–8 GB angenehm. Modpacks verlangen oft deutlich mehr — beachten Sie die Empfehlung Ihres Packs.
Die Java Edition nutzt standardmäßig TCP 25565, Bedrock UDP 19132. Öffnen Sie nur den benötigten Port und schützen Sie SSH mit Schlüsseln.
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