WordPress auf Ihrem eigenen KVM-VPS: Nginx oder Caddy, PHP-FPM, MariaDB, kostenloses HTTPS und Root-Zugriff. Ab €12/Monat, Karte oder Krypto, in Minuten live.
Auf einem Shared Host konkurrieren alle Nachbarn um dieselbe CPU, und Limits für PHP-Worker und Speicher bremsen Plugins, Importe und WooCommerce-Checkouts. Auf einem VPS gehören die 4 vCPU und 8 GB RAM des Einstiegstarifs Ihrer Seite: Sie wählen die PHP-Version, tunen OPcache und Datenbank und installieren Caching, ohne auf den Support zu warten.
| Szenario | Tarif |
|---|---|
| Blog oder Firmenseite, ein WordPress | Core VPS 4 — €12/Monat (4 vCPU, 8 GB RAM, 100 GB SSD) |
| WooCommerce-Shop oder mehrere Seiten | Core VPS 6 — €16/Monat (6 vCPU, 12 GB RAM, 200 GB SSD) |
| Agentur: viele Installationen, Staging, CI | Core VPS 8 — €30/Monat (8 vCPU, 24 GB RAM, 300 GB SSD) |
apt update && apt install -y nginx mariadb-server php-fpm php-mysql php-xml php-curl php-gd php-mbstring php-zip mysql_secure_installation cd /var/www && curl -O https://wordpress.org/latest.tar.gz && tar xzf latest.tar.gz chown -R www-data:www-data /var/www/wordpress
Nein. Ein VPS wird per SSH verwaltet, und der oben gezeigte Stack genügt für eine Produktivseite. Wer ein grafisches Panel möchte, kann kostenlose Panels selbst installieren.
Eine typische Seite braucht einige hundert Megabyte für PHP und Datenbank, daher lässt selbst der Einstiegstarif mit 8 GB Platz für Caching und eine zweite Seite. Große WooCommerce-Shops profitieren von mehr RAM und vCPU — beginnen Sie mit Core VPS 6.
Ja. Dateien kopieren, den Datenbank-Dump importieren und dann den A-Record der Domain umstellen. Senken Sie die DNS-TTL einen Tag vorher, damit der Wechsel schnell greift.
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